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Motorrad Messe Leipzig: Auch BMW setzt auf Scooter
Seit Jahren steht BMW an der Spitze der Motorrad-Zulassungsstatistik. Damit es so bleibt, schickt die Marke nun auch große Scooter in die Spur. Bei der Motorradmesse in Leipzig an diesem Wochenende fanden die beiden Premierenexemplare viele interessierte Begutachter. Beide Roller, als C 600 Sport und C 650 GT präsentiert, haben Zweizylindermotoren, die bei 7.500 U/min 60 PS abgeben. Zusammen mit dem stufenlosen CVT-Getriebe reicht das für Beschleunigungen von lediglich 7,1 („Sport“) bzw. 7,5 Sekunden bis Tempo 100 und eine Höchstgeschwindigkeit von 175 km/h.Unter der hochklappbaren Sitzbank lassen sich bei Fahrpausen im Stauraum zwei Schutzhelme sicher unterbringen. Auch mit anderen Annehmlichkeiten, zum Teil optional erhältlich, will BMW punkten Dazu gehören u.a. Bordcomputer, Heizgriffe, Sitzbankheizung, LED-Tagfahrlicht, Reifendruckkontrolle.Seit der Einstellung der Fertigung des innovativen Rollers C1, der – viel passive Sicherheit bietend – mit Sicherheitsgurt und ohne Schutzhelmzwang gefahren wurde, war ein Nachfolger erwartet worden. Mit den beiden neuen Scootern trägt BMW der Tendenz Rechnung, dass ältere Motorradfahrer gern vom Motorrad auf einen kraftvollen Scooter umsteigen, um weiterhin mobil zu bleiben wie gewohnt. (Auto-Reporter.NET/Wolfram Riedel)
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Rückblick: Mit Trick zum neuen Mazda 323? Erwischt!
Mazda ist seit vierzig Jahren in Deutschland präsent. Das Jubiläum, das 2012 gefeiert wird, weckt auch Erinnerungen. Rückblicke können amüsieren, nachdenklich machen oder sogar froh, dass Schlimmes längst vorbei ist. Gut drei Jahrzehnte ist es mittlerweile her, dass Mazda Autos in die einstige DDR lieferte. Den überraschenden ideologischen Durchbruch schaffte damals Mazdas brandneues Frontantriebsmodell 323. Es stand für Konzeptwandel; der Vorgänger hatte noch Hinterradantrieb. Vom Einkauf zeitgemäßer Pkws in Japan, Frankreich und Schweden versprach sich die Honecker-Riege, die Stimmung der Autohungrigen im Landstrich zwischen Rügen und Bad Brambach ein wenig heben zu können. „Zur Stärkung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen der DDR und Japan“ war 1981 eine Delegation eigens nach Japan geflogen. Dort getroffene Vereinbarungen sahen auch die Lieferung japanischer Pkws vor. Eine Sensation. Als ein erstes Kontingent von 10.000 Mazda 323 tatsächlich anlandete und es beim staatlich gelenkten IFA-Vertrieb an die planmäßige Verteilung ging, gerieten die erhitzten Gemüter jahrelang vertrösteter Autoanwärter zusätzlich in Wallung. Schließlich wollte verständlicherweise jeder endlich einmal ein „richtiges Auto“ haben. Aber eine konkrete Mazda-Bestellung hatte ja niemand in der Tasche. Glücklich werden mit einem Mazda konnten von vornherein nur Besteller mit einer registrierten Autoanmeldung, die genau zu diesem Zeitpunkt annähernd zuteilungsreif war. Die Wartezeit, gewissermaßen staatlich organisierte Vorfreude, hatte sich beispielsweise beim Trabant kurz vorm finalen Staatsbankrott Ende 1989 auf rund 14 Jahre hochgeschaukelt. Zur Erinnerung: Volljährig, mit 18 also, durfte eine Autobestellung abgegeben werden. Junge Autoanwärter begleitete folglich die deprimierende Aussicht, einen Neuwagen womöglich erst als Zweiunddreißigjährige erwerben zu können. Da lag der Versuch nahe, ein bisschen zu tricksen. Kam das heraus, folgte Abschreckendes. Erfahren musste das seinerzeit auch einer, der dem möglichen Besitz eines Mazda 323 entgegenfieberte. Tatsächlich verkaufte ihm der Berliner IFA-Vertrieb nach Vorlage einer schon ausreichend betagten Anmeldung seinen Traumwagen. Doch der Stolz auf den Mazda 323, der überall, wo er auftauchte, wie ein Mini-Mercedes umkreist und bestaunt wurde, währte nicht lange. Alsbald flatterte dem glücklichen Besitzer per Post die Aufforderung ins Haus, den Wagen umgehend zurückzugeben, weil gegen die Lieferbedingungen verstoßen worden sei. Der Vorwurf: Er habe innerhalb der letzten drei Jahre schon einen anderen Neuwagen, einen Wartburg, erworben, was den Bestimmungen widersprach. Außerdem seien in der „Kundenkartei“ mehrere auf seinen Namen laufende Anmeldungen entdeckt worden. Der Mazda-Käufer fiel beim IFA-Vertrieb nicht schlechthin nur in Ungnade. Unter Androhung gerichtlicher Nachhilfe wurde der Autokauf rückgängig gemacht, das Fahrzeug eingezogen. Autohandel der besonderen Art. Die Runde machte seinerzeit, dass Mehrfachbesteller ihre Ausmusterung offenbar einem Computer verdankten, den der IFA-Vertrieb eines Tages in Betrieb nahm. Als zeitgemäße Bürotechnik die Kästen mit Tausenden verstaubten Karteikarten verdrängte, fielen Tricks zur beschleunigten Neuwagenbeschaffung schneller auf. Das Nachsehen hatten prompt Autoanwärter, denen es – egal wie – gelungen war, mehrere Pkw-Bestellungen unterzubringen. Ein früher Beleg letztlich auch dafür, dass Computer nicht unbedingt menschenfreundlich sind. (Auto-Reporter.NET/Wolfram Riedel)
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Toyota-Konzern will 2012 über 9,5 Millionen Autos absetzen
Toyota, in 2011 mit 7,95 Millionen verkauften Fahrzeugen und einem Minus von sechs Prozent hinter General Motors und Volkswagen auf Rang drei in der Hierarchie der erfolgreichsten Autohersteller zurückgefallen, will in diesem Jahr die durch das Erdbeben in Japan und die Flutwelle in Thailand bedingte Scharte wieder vergessen machen und den Absatz um mehr als 20 Prozent auf 9,58 Millionen Fahrzeuge erhöhen.Dabei entfallen 8,58 Millionen Autos auf Toyota, Lexus und Scion, was einer Steigerung von 21,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Mit 850.000 Fahrzeugen will Daihatsu seinen Absatz um 17,0 Prozent erhöhen, und bei Hino sind es mit 150.000 23,0 Prozent mehr.Insgesamt plant Toyota 2,32 Millionen Autos in Japan abzusetzen, was einer Steigerung um satte 30 Prozent entspricht. Neben einer Vielzahl von neuen Modellen ist die Wiederaufnahme staatlicher Zuschüsse für den Kauf umweltfreundlicher Fahrzeuge in Japan der Grund für das ehrgeizige Verkaufsziel. 7,26 Millionen, also 18 Prozent mehr gegenüber Vorjahr, sind für das Ausland geplant. Insgesamt hat Toyota im Jahr 2011 7,95 Millionen Fahrzeuge verkauft. Das sind sechs Prozent weniger als im Vorjahr. Dabei entfallen 7,1 Millionen Fahrzeuge weltweit auf Toyota mit den Marken Toyota, Lexus und Scion. Dies entspricht einem Verlust von sechs Prozent. Der Absatz von Fahrzeugen der Marke Daihatsu sank um sieben Prozent auf 730.000 Autos. Bei Hino waren es mit 120.000 Fahrzeugen 14 Prozent weniger als im Vorjahr. (Auto-Reporter.NET/hhg)
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ADAC-Pannenhilfe mit Rekordeinsatz
Der 1. Februar war ein Rekordtag bei den Gelben Engeln. Zu 22.721 Pannen rückten sie aus. Damit wurde beim ersten Kälteeinbruch in 2012 bereits der stärkste Tag aus dem vorangegangenen Jahr übertroffen. Zweistellige Minusgrade sorgten dafür, dass mehr als 9.000 Anrufe pro Viertelstunde beim Automobilklub eingingen. Im Vergleich zu einem durchschnittlichen Mittwoch haben sich die Aufträge mehr als verdoppelt. Deswegen war die Pannenhilfe-Hotline zeitweise überlastet.Neben der Telefonnummer 0180-2 22 22 22 ist die ADAC Pannenhilfe unter www.adac.de/mein-adac sowie über die Pannenhilfe App für iPhone, Android- und Windows Phone 7 Geräte erreichbar. Da bei Frost insbesondere die Batterien anfällig sind, empfiehlt der Klub, die Autobatterien in der Werkstatt des Vertrauens überprüfen zu lassen. Besondere Vorsicht ist bei Batterien geboten, die älter als vier Jahre sind. (Auto-Reporter.NET/sr)
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ADAC SkiGuide-App erfolgreich gestartet
Seit ihrer Einführung vor vier Wochen ist die neue, kostenlose SkiGuide-App des ADAC Verlags schon über 80.000 Mal heruntergeladen worden. Der mobile SkiGuide für das iPhone enthält über 500 ausführlich beschriebene Skigebiete im gesamten Alpenraum und liefert zu jedem einzelnen den aktuellen Pistenzustand, Schneebericht und Wetterdaten. Außerdem zeigt die App dem Nutzer seine Position direkt auf der Piste an, inklusive Blickrichtung und Hangneigung. So weiß der Skifahrer jederzeit genau, wo er sich gerade befindet – eine optimale Orientierungshilfe, gerade in größeren Skigebieten.Darüber hinaus kann jede Winterkarte samt Topographie zur Offline-Nutzung heruntergeladen und gespeichert werden, um auch ohne Internetverbindung immer den Überblick zu behalten.Aber auch diejenigen, die kein Smartphone besitzen, können auf den SkiGuide online zugreifen: Unter www.adac-skiguide.de erfahren Interessierte alles Wissenswerte über Skigebiete, die aktuelle Wetterlage, Unterkünfte und vieles mehr. (Auto–Reporter.NET/sr)
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Jetta zum „Auto der Vernunft“ gewählt
4,8 Millionen Leser der Zeitschriften „Guter Rat“ und „SUPERillu“ waren aufgefordert, sich an der Wahl zum „Auto der Vernunft“ 2012 zu beteiligen. Und sie haben reichlich davon Gebrauch gemacht. Insgesamt stellen sich 32 Fahrzeuge dem Votum der Leser und Internetnutzer, die in den Kategorien „Kompakt“, „Limousine“ und „Kombi/Van“ ihre Wahl treffen konnten. Den Sieg in der Kategorie „Limousine“ trug VWs Jetta davon. Die Auszeichnung nahm gestern Abend (2. Februar 2012) Matthias Becker, Leiter Marketing für den Vertrieb Deutschland, im Berliner Meilenwerk entgegen.Vor allem die hohe Wertigkeit und das großzügige Raumangebot machen den Jetta so beliebt. Matthias Becker betonte dessen besondere Stellung in der Modellfamilie der Wolfsburger. „Der Jetta ist die erfolgreichste Limousine aller europäischen Marken in Amerika.“ Mehr noch: Mit elf Millionen verkauften Exemplaren sei er weltweit ein Bestseller. Für den Marketingexperten ist der Erfolg erklärlich. Bei allem Fokus auf Sparsamkeit lässt man bei VW auch die Leistung nicht zu kurz kommen. „Wenn man das 7-Gang-DSG-Schatgetriebe mit modernen Motoren kombiniert, kommt ein überzeugendes Auto heraus“, so Becker in Berlin. Diesen Anspruch wird auch der für den Sommer 2012 angekündigte Jetta Hybrid mit einem Normverbrauch von etwas mehr als vier Litern erfüllen, der dann als sparsamster Benziner in seiner Leistungsklasse neue Maßstäbe setzen dürfte. Becker nennt ihn eine „Kombination von Sparsamkeit und Leistungsstärke“. - Man darf gespannt sein. Der bereits zum zwölften Mal vergebene Leserpreis ist eine weitere Ehrung für VWs Jetta. Bereits im letzten Jahr wurde das Fahrzeug mit dem Top Safety Pick des amerikanischen Insurance Institute of Highway Safety und dem GOOD DESIGNTM Award des Chicago Athenaeum geehrt. (Auto-Reporter.NET/arie)
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Neu aufgelegt: Caddy Roncalli mit reichlich Sparpotenzial
Wegen des großen Erfolgs im vergangenen Jahr gibt es vom Caddy Roncalli eine Neuauflage. Das Sondermodell geht für zwei Monate zu einem Preisvorteil von bis zu 6.268 Euro auf Tour. Ob mit kurzem oder langem Radstand, ob als Benziner oder Diesel, 4MOTION oder DSG, die Preisvorteile des Caddy Roncalli können sich sehen lassen, denn das Sondermodell ist schon ab 13.490 Euro (inkl. MwSt.) in der Ausstattungsversion „Startline“ mit dem 1,2-l-TSI-Motor erhältlich. Ein besonderes Kennzeichen sind exklusiv für das Modell kreierte Stoffe im „Bubble“-Design. Stauraum für die kleinen Dinge des Lebens bieten zwei an den Rückenlehnen der Vordersitze befestigte Organizer. Kräftige Preisvorteile lassen sich bei den Maxi-Versionen mit alternativen Antriebskonzepten einfahren. Der Autogas-betriebene (LPG) Caddy Roncalli BiFuel spart bei der Anschaffung gegenüber dem Serienmodell bereits 4.995 Euro. Noch mehr Sparpotenzial bietet der Erdgas-Caddy (CNG), der Roncalli EcoFuel. Hier lassen sich bis zu 6.268 Euro gutmachen. (Auto-Reporter.NET/arie)
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Schaefflers erfolgreicher Start auf dem Kapitalmarkt
Dem Herzogenauracher Automobilzulieferer Schaeffler ist sein Debüt auf dem Kapitalmarkt in Europa und den USA bestens gelungen. Insgesamt sammelte das Unternehmen rund zwei Milliarden Euro ein. Die von Schaeffler platzierten Anleihen waren fünffach überzeichnet. Angesichts der enormen Nachfrage wurde das Emissionsvolumen von ursprünglich einer Milliarde Euro auf zwei Milliarden Euro aufgestockt. Ausgegeben wurden vier Tranchen mit einem Mix von Laufzeiten (fünf und sieben Jahren) und Währungen (Euro und USD). Die beiden Euro-Tranchen (1,2 Mrd. Euro) werden mit 7,75 und 8,75 Prozent verzinst. Die Dollar-Tranchen (1,1 Mrd. US-Dollar) haben Zinskupons von 7,75 und 8,50 Prozent. Für die Herzogenauracher sind die Anleiheemissionen Teil ihres acht Milliarden Euro starken Refinanzierungspakets, das die Gruppe am 27. Januar 2012 mit ihren Banken abgeschlossen hatte. Mit der erfolgreichen Begebung von Anleihen konnte der erste wesentliche Baustein des Refinanzierungsplanes schneller als erwartet umgesetzt werden. Den Nettoerlös wird Schaeffler zur Rückzahlung existierender Kreditverbindlichkeiten verwenden. (Auto-Reporter.NET/arie)
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Porsche Leipzig führt erstmals Dreischichtbetrieb ein
Porsche Leipzig hat das erfolgreichste Geschäftsjahr seit Werksgründung abgeschlossen. In den Monaten Januar bis Dezember 2011 liefen am sächsischen Standort 93.838 Fahrzeuge vom Band, davon 62.004 Cayenne und 31.834 Panamera. „Wir haben die Produktionszahlen in Leipzig um 47 Prozent zum Vorjahr steigern können und gehen auch für das laufende Geschäftsjahr von einer Steigerung aus“, erklärt Wolfgang Leimgruber, Produktionsvorstand der Porsche AG. Mehr als 2.400 Kunden holten 2011 ihren Porsche persönlich in Leipzig ab und nutzten die Gelegenheit, den Standort-eigenen Rundkurs und das anspruchsvolle Offroad-Gelände zu testen. Derzeit arbeiten über 900 Mitarbeiter in der Fertigung des Panamera und Cayenne. Aufgrund der hohen Nachfrage wird seit dieser Woche erstmals im Dreischichtbetrieb gearbeitet. Mit der zusätzlichen Nachtschicht laufen in Leipzig täglich rund 500 Fahrzeuge vom Band.„Das Jahr 2012 startet mit der Aufgabe, die Mannschaft auf das neue Schichtsystem umzustellen, unser schlankes Logistiksystem und andere Geschäftsbereiche an die erhöhte Stückzahl anzupassen. Darüber hinaus rüstet sich die Fabrik für ein neues Modell“, sagt Siegfried Bülow, Vorsitzender der Geschäftsführung von Porsche Leipzig. „Wir erweitern das Werk für die Produktion des kleinen Geländewagen mit dem Arbeitstitel Cajun.“Porsche investiert über 500 Millionen Euro in den Ausbau des sächsischen Standortes, der bis 2013 zu einem Vollwerk mit eigener Lackiererei und Karosseriebau wird. Für das Cajun-Projekt werden hier zusätzlich 1.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Akquise und Qualifizierung des neuen Personals stehen auf der Agenda weit oben. Gesucht wird in der Region ebenso wie deutschlandweit und über die Grenzen hinaus. „Dabei zeichnet sich der Trend ab, dass viele Sachsen zurückkehren wollen, die in den letzten Jahren fernab der Heimat gearbeitet und gelernt haben", sagt Bülow. Porsche suche vor allem Fachkräfte in den Bereichen Qualität, Karosseriebau und Logistik. Das neue Jahr wird für Porsche in Leipzig aber nicht nur arbeitsreich. Es gibt auch Grund zum Feiern, denn der Standort feiert zehnjähriges Bestehen. (Auto-Reporter.NET/sr)
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Kennzeichen: Ab 1. Juli darf gewechselt werden
Der Termin zur Einführung des Wechselkennzeichens steht jetzt fest. Ab 1. Juli darf nach Österreich und der Schweiz jetzt auch in Deutschland gewechselt werden, sodass Autofahrer hierzulande mit nur einem Nummernschild wechselweise mit unterschiedlichen Fahrzeugen am Straßenverkehr teilnehmen können.Vorerst darf das Wechselkennzeichen bei uns nur für zwei Fahrzeuge zugeteilt werden. Und zwar innerhalb der EU-Fahrzeugklassen M1 (Pkw und Wohnmobil), L (Motorräder) und 01 (Anhänger bis 750 kg). Ab Mitte des Jahres sind die Wechselkennzeichen bei den örtlichen Zulassungsstellen erhältlich. Je Zulassungsantrag entstehen einmalige Verwaltungsgebühren von rund 65 Euro. Die Kosten für zwei vollständige Nummernschildsätze liegen nach ADAC-Informationen bei rund 40 Euro.Steuerliche Vergünstigungen sind vorerst noch nicht vorgesehen, doch könnten Autofahrer mit Vorteilen bei der Kfz-Versicherung rechnen, wie der Autoklub schon mal ankündigt. (Auto-Reporter.NET/sr)Die wichtigsten möglichen Wechsel-Kombinationen:Klasse M1 (Pkw bis zu acht Sitzplätzen plus Fahrersitz und Wohnmobile): Pkw – Pkw Pkw – Wohnmobil Pkw – Oldtimer Oldtimer – Oldtimer Wohnmobil – Wohnmobil Oldtimer – WohnmobilKlasse L (Motorräder): Motorrad – Motorrad Motorrad – Quad und Trike Motorrad – LeichtkraftradKlasse 01 (Anhänger): Anhänger – Anhänger (je bis 750 Kilogramm zulässiges Gesamtgewicht)
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VWs Kleinster mit fünf Türen
Im Mai kommt VWs Kleinster mit fünf Türen auf den Markt. Mehrpreis 475 Euro. Kaum auf dem Markt, stürmt der up! die Zulassungsstatistik und räumt bei Leser- und Expertenwahlen landauf, landab einen Preis nach dem andere ab. Front und Heck der neuen Version blieben unverändert, von der Seite fallen neben der zusätzlichen Tür die größeren Fensterflächen mit der durchgezogenen Gürtellinie auf.Selbst in der Volkswagenstadt Wolfsburg drehen sich die Menschen nach dem neuen up! noch um. Unter den Linden, in der Berliner VW-Zentrale, drängeln sich die Menschen jeden Tag um den Kleinen. Selbst unser Fotograf mit Wikinger-Format ist begeistert und schwärmt vom Platzangebot, das keine Atemnot aufkommen lässt.Unverändert bleibt das Motorenprogramm, das aus zwei Dreizylinder-Benzinern mit 44 kW/60 PS und 55 kW/75 PS besteht. Zur Standard-Ausstattung des up! zählen unter anderem der Schleuderschutz ESP, ABS und Servolenkung. Gegen Aufpreis von 590 Euro gibt es das „Drive Pack Plus“ mit Geschwindigkeitsregler, Multifunktionsanzeige, Park-Sensoren hinten und dem soeben von Euro NCAP ausgezeichnete City Notbremssystem. (Auto-Reporter.NET/um)
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Volkswagen unterstützt nationale Jugendklimawoche
Die nationale Jugendklimawoche „youthinkgreen – jugend denkt um.welt“ findet vom 5. bis zum 12. Februar in Wolfsburg statt. Bei den Workshops und Vorträgen der Aktionswoche werden rund 40 Jugendliche aus ganz Deutschland zu Klimabotschaftern ausgebildet. Neben anderen namhaften Partnern wie dem Umweltbundesamt, der Mercator- sowie der Bingo-Stiftung und dem Auswärtigen Amt unterstützt auch Volkswagen im Rahmen von „Think Blue“ dieses Projekt. Mit dabei bei der Jugendklimawoche sind auch Forscher und Klimaexperten wie Prof. Mojib Latif vom Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung in Kiel nach Wolfsburg. Gemeinsam mit den Jugendlichen werden die Experten rund um das Motto „Wege zu nachhaltiger Entwicklung – Jugend aktiv für ein Umdenken“ verschiedene Strategien und Lösungsansätze für ein ökologisches Umdenken in der Gesellschaft erarbeiten. VW ist mit eigenen Referenten zum Thema nachhaltige Mobilität vor Ort. So beleuchtet Dr. Tobias Loescheter Horst, Leiter des Forschungsfeldes Antriebe in der Konzernforschung, beispielsweise das Thema „Innovative Antriebskonzepte“. Neben den Vorträgen werden den Jugendlichen auf Exkursionen zu Volkswagen, in die Autostadt und ins Phaeno zahlreiche Einblicke in die Praxis gewährt. In der VW-Produktion lernen sie Praxisbeispiele der „Think Blue.Factory“ kennen. (Auto-Reporter.NET/sr)
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Mineralölverbände beschließen Kooperation
Um künftig noch erfolgreicher und nachhaltiger Politik, Medien und Öffentlichkeit von den Stärken des Energieträgers Öl zu überzeugen, gehen der Mineralölwirtschaftsverband e.V. (MWV) und der UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen e.V. eine strategische Partnerschaft ein. Zur Entwicklung und Koordinierung der Zusammenarbeit wird ein gemeinsamer Arbeitskreis eingerichtet. Öl sei der Garant für eine bezahlbare, effiziente, verlässliche Mobilität und das warme Wohnzimmer, so der MWV in seiner aktuellen Pressemitteilung. Er weist darauf hin, dass Mineralölverarbeitung und -vertrieb als Teil der Realwirtschaft unverzichtbar für die lokale Wertschöpfung, den Industriestandort und die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland insgesamt seien, und betont seine Unabhängigkeit. "Die Mineralölwirtschaft braucht weder Subventionen noch staatliche Abnahmegarantien. Im Gegenteil: Die besondere Preiswürdigkeit des Energieträgers erlaubt es dem Staat, einen großen Teil seiner Aufgaben für die Allgemeinheit durch die hohe Besteuerung des Energieträgers zu finanzieren." Beide Verbände wollen sich für faire Rahmenbedingungen und den technologieoffenen Wettbewerb der Energieträger untereinander einsetzen. So dürfe auch ein staatlicher Eingriff dem Kunden die Entscheidung hinsichtlich des bevorzugten Energieträgers nicht aus der Hand nehmen. Während der Schwerpunkt des MWV bei Raffinerien, der Produktion und Belieferung des Marktes mit der gesamten Palette von Mineralölprodukten und im Tankstellengeschäft liegt, stehen bei der UNITI der Vertrieb von Heizöl, Kraftstoffen über Tanklager und Tankstellen sowie die Herstellung und der Vertrieb von Schmierstoffen im Fokus. (Auto-Reporter.NET/br)
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Autos der Vernunft punkten weiter
Das Dutzend ist voll: Zum zwölften Mal haben Leser des Verbrauchermagazins „Guter Rat“ und der Zeitschrift „SUPERillu“ das Auto der Vernunft gewählt. Am Donnerstagabend war im Berliner „Meilenwerk“ festliche Preisverleihung. Diesmal wurden als Autos der Vernunft 2012 der Ford Focus (Kategorie „Kompakt“), der VW Jetta (Kategorie „Limousine“) und der Opel Astra Sports Tourer (Kategorie „Kombi/Van“) gekürt. Und es gab wiederum einen Preis für eine „Innovation der Vernunft“. Ausgezeichnet wurde ein Verfahren der Vereinigten Bioenergie AG Leipzig, mit dem es gelingt, aus landwirtschaftlichen Abfällen wie Stroh Methangas herzustellen. Dieser Kraftstoff kann ins Erdgasnetz eingespeist oder von Erdgasfahrzeugen direkt getankt werden. Der Ford Focus konnte sich mit seinen in der Kompaktklasse einzigartigen Sicherheitspaketen durchsetzen. Mit der neuen Hybrid-Version ist der geräumige VW Jetta ab Mitte des Jahres der sparsamste Benziner in dieser Leistungsklasse, und der Opel Astra Sports Tourer setzte sich an die Spitze, weil er ein familiengerechtes Raumangebot zum fairen Preis bietet. Opel bereichert die Welt der kompakten Kombis außerdem mit außergewöhnlichen Extras wie dem adaptiven Fahrlicht oder dem von der Aktion Gesunder Rücken prämierten Ergonomiesitz. Der Sonderpreis „Innovation der Vernunft“ geht in diesem Jahr an die in Leipzig ansässige Verbio AG. Das Besondere an Verbio: Hier macht man aus Stroh Gas, sprich Biokraftstoffe der 2. Generation. Das Unternehmen arbeitet mit einem Verfahren, bei dem aus reinen Abfällen wie Stroh und anderen landwirtschaftlichen „Resten“ Methangas hergestellt wird. Da das Endprodukt chemisch weitgehend dem herkömmlichen Erdgas entspricht, kann es ins Netz eingespeist oder direkt in Erdgas-Fahrzeuge gefüllt werden. Schauspieler Matthias Schweighöfer wurde mit dem "Goldenen ROLAND" für sein vielfältiges soziales Engagement ausgezeichnet.Einmal mehr hätten sich die „Juroren“ bei dieser Leserwahl nicht für exotisch-futuristische Autos entschieden, die schnell im Museum der Automobilgeschichte verschwinden, sagte „Guter-Rat“-Chefredakteur Werner Zedler bei der Preisverleihung. Vielmehr wählten sie als vernünftige Autos solche, die ein familientaugliches Raumangebot, gute Fahrleistungen und Sparsamkeit vereinen. Jeder der drei Sieger werde mindestens in einer Version angeboten, die mit knapp über oder sogar deutlich unter vier Liter Kraftstoff auskommt. In Zeiten hoher Spritpreise sei das für jeden Autokäufer ein greifbarer Fortschritt.(Auto-Reporter.NET/wr)
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Russischer Chrysler-Vertrieb kümmert sich um Fiat
Die Vertriebsgesellschaft der Chrysler Group in Russland, CLSC Chrysler Rus, wird sich ab sofort auch um alle Angelegenheiten der Marken Fiat Pkw und Fiat Professional im Bereich Vertrieb, Zubehör und Garantieabwicklung kümmern. Schon 2012 planen die Italiener in der Region eine Reihe von Markteinführungen für Fahrzeuge der beiden Marken. Der Schritt folgt auf ein Treffen in Moskau, auf dem neue, potenzielle Fiat-Händler die Möglichkeit hatten, sich über die globale Allianz zwischen Fiat und Chrysler sowie über die Chancen für den russischen Markt zu informieren. Zudem wurde hier das aktuelle Produktportfolio der Marken Fiat, Fiat Professional, Chrysler, Jeep und Dodge für Russland präsentiert.103 Händler haben im Anschluss eine Vereinbarung unterzeichnet, die ein Höchstmaß an Service in den Bereichen Vertrieb und Aftersales für bereits bestehende wie auch für alle künftigen Kunden vorsieht. (Auto-Reporter.NET/br)
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Autokäufer starten verhalten ins neue Jahr
Der Automobilmarkt ist ins Jahr 2012 beinahe auf dem Niveau des Vorjahresmonats gestartet. Insgesamt meldet das Kraftfahrt-Bundesamt für Januar 210.195 Pkw-Zulassungen. Im Vergleich zum Januar 2011 gingen die Zulassungen um 0,4 Prozent zurück. Getragen wurden sie mehrheitlich von gewerblichen Zulassungen, die fast zwei Drittel (64,6 %) an den Neuwagen ausmachten. Bei den Pkw-Motorisierungen dominiert mit 51,3 der Dieselanteil. Porsche (+15,6 %), Mercedes (+13,1 %) und Audi (+4,8 %) starteten unter den deutschen Marken gut in das Jahr. Bei den Importmarken sind die koreanischen Marken Kia(+132,1 %) und Hyundai (+51,1 %) auf Wachstumskurs. Deutlich zugelegt hat auch Land Rover mit einem Zuwachs von 81,4 Prozent. Das höchste Zulassungsplus erzielte Lancia mit 358 Prozent.Kompakte führen Zulassungen anDie Kompaktklasse bildet mit 24,6 Prozent nach wie vor das größte Segment. Deutlich zugelegt haben im Vorjahresvergleich auch die Minis (+14,3 %) und Mini-Vans (+11,3 %). Weniger gefragt waren im Januar des neuen Jahres dagegen Kleinwagen (-11,2 %) und Mittelklässler (-10,8 %). Nutzfahrzeuge im PlusDer Nutzfahrzeugbereich lag zum Jahresbeginn +3,4 Prozent über dem Niveau des Vorjahres. Die stärkste Nachfrage verbuchten Lkws über 20 Tonnen (+9,5 %). Weniger gefragt: Sattelzugmaschinen mit einem Einbruch um 9,1 Prozent. Möglicherweise haben die milden Temperaturen zu Beginn des Jahres die Motorradnachfrage angeheizt. Immerhin legte dieser Markt um 19,7 Prozent zu. Insgesamt wurden 240.049 Kfz neu in den Verkehr gebracht. In Hamburg fiel das Wachstumsplus mit 20,0 Prozent überproportional hoch aus. Stärker nachgefragt waren im Januar 2012 Gebrauchte mit 586.935 Besitz-Umschreibungen (Pkw: +10,9 %, Nutzfahrzeuge: +6,5 %, Krafträder: +7,3 %). (Auto-Reporter.NET/arie)
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Audi-Crossover könnte 2016 kommen
Positioniert zwischen Kombi und Van soll ein neuer Crossover sein, den der Ingolstädter Autobauer Audi auf Basis seines Erfolgsmodells A4 plant. Das berichtet „AUTO BILD“ in seiner am Freitag erscheinenden Ausgabe 5/2012). Danach könnte der Sportvan 2016 auf den Markt kommen. Mit dem A4-Zwitter sollen sich all jene Audi-Fans angesprochen fühlen, die weder auf die Sportlichkeit eines Kombis noch auf die Geräumigkeit eines Vans verzichten wollen. Und Platz wird der Sportvan nach Informationen der Zeitschrift reichlich bieten. Denn sein Radstand wird im Vergleich zum herkömmlichen A4 verlängert, der Kofferraum vergrößert und die Beinfreiheit in der zweiten Sitzreihe großzügiger gestaltet. Auch beim neuen Super-Avant wird der Modulare Längsbaukasten (MLB) die Basis darstellen. (Auto-Reporter.NET/arie)
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Verfehlte Umwelpolitik: Deutschen Städten drohen Geldstrafen
Die Einführung von Umweltzonen ist ein Flop. Sie hat nicht nur - im wahrsten Sinne des Wortes - viel Staub aufgewirbelt, sondern auch für reichlich Unmut bei unmittelbar Betroffenen gesorgt. Jetzt könnte der Ärger in die nächste Runde gehen und für den Steuerzahler noch richtig teuer werden. Die Bundesrepublik Deutschland muss sich nach Informationen des ADAC wegen Überschreitungen der Feinstaubgrenzwerte in zahlreichen Umweltzonen auf einen Rechtsstreit mit der Europäischen Union einstellen. Sollte es zu einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) gegen Deutschland kommen, drohen vielen Städten empfindliche Strafzahlungen. Im Gespräch sind Summen von circa 100.000 Euro pro Überschreitungstag! Das empört auch ADAC-Vizepräsident für Verkehr, Ulrich Klaus Becker: „Das schlägt dem Fass den Boden aus.“ Die in den vergangenen Jahren in fast 60 deutschen Städten errichteten Umweltzonen hätten den Kommunen lediglich einen monströsen Verwaltungsaufwand beschert und vielen Autofahrern existenzielle Nachteile gebracht. Ansonsten hätten sie praktisch „nichts bewirkt“, so seine herbe Kritik. Der Klub hatte bereits lange vor der Einführung der ersten Umweltzonen davor gewarnt, dass die damit ergriffenen Maßnahmen weitgehend wirkungslos bleiben würden, zumal Pkws nur einen Anteil von neun Prozent an der Feinstaubbelastung haben. Laut EU-Luftreinhalterichtlinie dürfen die Feinstaub-Grenzwerte nur an 35 Tagen pro Jahr überschritten werden.Zahlreiche Untersuchungen der Feinstaubwerte haben inzwischen gezeigt, dass der von den Umweltzonen-Befürwortern erhoffte Effekt nicht eingetreten ist. Räumlich begrenzte Fahrverbote haben sich für Luftverbesserungen als ungeeignet erwiesen. Und die Einführung von Umweltzonen hat noch eine weitere, nicht zu unterschätzende Kehrseite: Sie greift nach Ansicht des ADAC massiv und unsozial in die Mobilität unzähliger Fahrzeugbesitzer ein. Denn von ihr betroffen seien insbesondere Bevölkerungsschichten mit niedrigem Einkommen, die sich meist kein neues Auto oder eine Partikelfilter-Nachrüstung leisten können.„Sollte die Bundesrepublik zu Geldstrafen verurteilt werden, müssten die deutschen Steuerzahler erneut für die verfehlte Umweltpolitik geradestehen“, kritisiert Becker. Die Bundesregierung müsse endlich einsehen, dass die Umweltzonen der falsche Weg zur Feinstaubreduzierung sind. Keineswegs, so der Club, dürften als Folge einer Verurteilung die Einfahrbestimmungen in den Umweltzonen weiter verschärft werden. Denn „wenn schon die Verbannung der vielen alten Diesel-Stinker keine spürbare Besserung gebracht hat, wie soll dies dann mit dem immer kleiner werdenden Rest von Pkw gelingen, die künftig von den Umweltzonen ausgeschlossen sein werden?“, fragt Becker. (Auto-Reporter.NET/sr)
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US-Autoboom: Deutsche Hersteller mit kräftigen Zuwächsen
In den USA hat das Jahr mit einem wahren Auto-Boom begonnen, dabei ist der Januar traditionell eher schwach. Im Vergleich zum Vorjahr wurden fast zwölf Prozent mehr Fahrzeuge verkauft. Besonders auffallend war der Zuwachs bei Volkswagen. Die Wolfsburger legten um fast 50 Prozent auf rund 27.000 Fahrzeuge zu. Zugpferd ist dabei der speziell den US-amerikanischen Wünschen angepasste Passat. Aufgrund der hohen Nachfrage fährt VW in seinem Werk in Chattanooga sogar die Produktion hoch. Aber auch andere deutsche Hersteller wie Mercedes-Benz oder Audi konnten mit rund 25 bzw. 20 Prozent ordentlich zweistellig wachsen. Die Stuttgarter kamen auf knapp 22.000 Verkäufe, die Ingolstädter auf rund 9.300. Porsche (2.500 Einheiten) und BMW (inklusive MINI ) mit knapp 20.000 Fahrzeugen erreichten ein Verkaufsplus von sechs Prozent.Dagegen musste US-Branchenprimus General Motors auf seinem Heimatmarkt einen Absatzrückgang von sechs Prozent auf knapp 168.000 Fahrzeuge hinnehmen. Chrysler legte um 44 Prozent, Ford um sieben und Toyota um 7,5 Prozent zu. (Auto-Reporter.NET/br)
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Euro NCAP: Audi Q3 „Best in Class“
Als Klassenbester der Kategorie „Small Off-Road 4x4“ hat der Audi Q3 im Test der europäischen Verbraucherschutzinitiative Euro NCAP abgeschnitten und bekam mit fünf Sternen die Höchstnote für passive Crashsicherheit.Die Tester überzeugte sowohl die Sicherheit für Fahrer und Beifahrer bei Front- und Seitencrashs als auch der Schutz für Kinder. Euro NCAP bewertet u.a. die Anschnallerinnerung für die Vorder- und insbesondere auch für die Fondsitze. Beide Systeme sind im Q3 serienmäßig an Bord.Eine speziell auf die Anforderungen des Fußgängerschutzes abgestimmte Fahrzeugfront hilft, bei Kollisionen die Unfallfolgen zu mildern. Entsprechend gut schneidet das Modell bei der Bewertung ab.Ebenfalls fünf Sterne hat sich der Audi A6 gesichert. Die Ergebnisse für den Erwachsenenschutz im Front- und Seitencrash sowie die Kindersicherheit und der Fußgängerschutz reihen den neuen A6 damit unter die sichersten Fahrzeuge seiner Kategorie ein.Über die bewerteten Maßnahmen hinaus bieten die Ingolstädter in puncto Sicherheit beim A6 beispielsweise einen optionalen Nachtsichtassistenten mit Fußgängerwarnung an. Weitere Fahrerassistenzsysteme sind etwa der Audi active lane assist oder das Allwetterlicht mit gleitender Leuchtweite. (Auto-Reporter.NET/br)
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